Die 20 wichtigsten Impfkritiker-Argumente

1. Um die angebliche Notwendigkeit von Impfungen zu begründen, werden die Erkrankungsrisiken von den Behörden teilweise verheimlicht und manchmal sogar systematisch aufgebauscht.

2. Alternative Vorsorgemöglichkeiten, die Impfungen unnötig machen könnten, werden zu wenig beachtet. (Siehe Artikel zur Grippeimpfung)

3. Die gesundheitlichen Vorteile, die das natürliche Durchleben von Infektionskrankheiten mit sich bringen kann, wie in Bert Ehgartners Buch "Lob der Krankheit" beschrieben, bleiben in der Regel unberücksichtigt!

4. Bei der Zulassung von Impfstoffen wird kein echter Wirkungsnachweis in Form von Nichterkrankung, sondern nur ein unzuverlässiger Blutwert, der sog. Nachweis von Antikörpern verlangt. (Kritik HIER)

5. Der Vergleich zwischen Geimpften und Ungeimpften fehlt - angeblich aus ethischen Gründen. Das ist aus mehreren Gründen unlogisch.

6. Impfviren sind oft andere Viren als die Wild-Viren, welche die Krankheit auslösen. Ein Schutz gegen Wild-Erreger durch Impf-Antikörper ist nicht logisch!

7. Viele der Krankheiten, gegen die geimpft wird, existieren in Österreich schon lange nicht mehr. (z.B. Polio, Diphterie) Es gibt keinen plausiblen Grund, warum in Österreich noch immer alle Kinder gegen diese Krankheiten geimpft werden.

8. Es gibt keinen Grund für den Einsatz hochgiftiger Zusatzstoffe, wie etwa Aluminiumhydroxid, in Impfstoffen. Neuartige Adjuvantien müssen überhaupt nur im Tierversuch auf ihre Sicherheit getestet werden!

9. Es ist nicht nachvollziehbar, welche Lektonen das Immunsystem durch Impfungen tatsächlich lernt.

10. Es gibt keinen vernünftigen Grund, warum Säuglinge schon in den ersten Monaten geimpft werden sollen. Es gibt sogar Daten, die zeigen, dass Muttermilch Impfungen unwirksam macht!

11. In Österreich existiert kein Meldesystem für Verdachtsfälle von Impfschäden. Die Zahlen werden von den Behörden geschätzt!

12. Durch die Verwendung von Schein-Placebos in neueren Studien werden bewusst Impfrisiken verschleiert.

13. Es wird behauptet, die einzelnen Zusatzstoffe in Impfstoffen seien sicher. Dafür gibt es aber keine Sicherheitsstudien, in denen Geimpfte mit Ungeimpften verglichen werden. (siehe Links Punkt 8)

14. Die Überwachungssysteme für zugelassene Impfstoffe erweisen sich bei konkreter Nachfrage bei den Behörden als unzureichend bzw. als nicht existent!

15. Dass der Rückgang der Seuchen durch Impfungen verursacht wurde, ist unwahrscheinlich. Es gibt dafür keinen einzigen wissenschaftlichen Beweis.

16. Die (anonymisierten) Daten der Zulassungsstudien werden wie ein Staatsgeheimnis behandelt, die Ergebnisse sind somit nicht überprüfbar!

17. Die Unabhängigkeit der „Impf-Experten" ist nicht gewährleistet. Viele Mitarbeiter der Zulassungsbehörden beziehen Gelder von Pharmafirmen. (Artikel HIER.)

18. Die Behauptung, dass Antikörper vor einer Erkrankung schützen können, ist nicht anhand klinischer Studien belegt. Das PEI gibt auf Nachfrage sogar zu, dass Antikörper keine Garantie für eine Nichterkrankung seien. Trotzdem müssen Impfstoffhersteller für die Zulassung von Impfstoffen als "Beweis" der Wirksamkeit nur einen Antikörpernachweis vorlegen. Studien, die zeigen würden, dass Geimpfte weniger erkranken, sind dafür nicht nötig!

19. Laborgestützte Diagnosen von Infektionskrankheiten haben weder einen therapeutischen noch einen statistischen Wert! Der Nachweis eines Erregers bedeutet noch lange nicht, dass man krank ist. Das Fehlen bedeutet nicht, dass man gesund ist. Testet man gesunde Menschen auf "Krankheitserreger", ist das Ergebnis sehr oft positiv, wie eine Studie aus den Niederlanden zeigt.

20. Die Rolle der Erreger ist immer noch ungeklärt, da Ansteckungsexperimente unter natürlichen Bedingungen regelmäßig fehlschlagen.

Quelle: Impfreport März/April 2011 - Ergänzungen durch den Autor